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Frühförderung

Kinder mit Behinderung können im Rahmen der Eingliederungshilfe heilpädagogische Leistungen (auch Frühförderung genannt) erhalten. Die Eingliederungshilfe ist für Eltern kostenfrei. Die heilpädagogische Frühförderung, die auch die Beratung und Anleitung der Eltern über Entwicklungsstand- und -bedürfnis des Kindes beinhaltet, kann in der Regel mit dem 6. Lebensmonat begonnen und bis zum Schulalter geleistet werden. Die Frühförderung kann mobiel, d. h. zu Hause oder ambulant in den Räumen der Frühförerstelle erfolgen. Zu beantragen ist die Frühförderung beim zuständigen Grundsicherungs- und Sozialamt.
Besucht das Kind eine Kita, so wird die Frühförderung dort geleistet.

Frühförderstellen in Hamburg und weitere Infos erhalten Sie auf der Seite der Stadt Hamburg
http://www.hamburg.de/kinder-familien/fruehfoerderung/

oder beim Familienratgeber der Aktion Mensch
http://www.familienratgeber.de/kinder/fruehfoerderung/index.php

Informationen zur Frühförderung für Kinder mit Behinderung und Verzeichnis der Einrichtungen und Stellen der Frühförderung in der BRD,
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
http://www.bmas.de/portal/10352/einrichtungen__und__stellen__der__391.html


Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) erbringen Leistungen für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder und ihre Familien im Rahmen der Frühförderung. Sie sind auf Kinder ausgerichtet, die nach Art, Schwere und Dauer ihrer Behinderung oder drohenden Behinderung überwiegend (fach-)ärztlicher und medizinisch-therapeutischer Diagnostik und Behandlung bedürfen.

Hamburg
http://www.werner-otto-institut.de/,

http://kindesentwicklung.com/,

Schleswig-Holstein
http://www.kinderzentrum-pelzerhaken.de/,
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Referate des Down-Syndrom-Netzwerks Deutschland e. V.
u .a. zur Entwicklung und Frühförderung finden Sie in der Bibliothek
http://www.down-syndrom-netzwerk.de/
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Therapien

Krankengymnastik (Physiotherapie)
In der Regel verschreibt der Kinderarzt bereits in den ersten Lebensmonaten regelmäßig Krankengymnastik.

Logopädie

Für die meisten Kinder mit Down-Syndrom wird Logopädie verordnet. Eine frühe Vorstellung bei einer Logopädin kann im Hinblick auf eine Mund- und Esstherapie sehr hilfreich sein.
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